Sport und Weiterbildung – nützliches Duo für Karriere und Gesundheit

25. August 2014 in Coaching | Comments (0)

Wer sich regelmäßig bewegt, ist klar im Vorteil – auch wenn es um die erforderliche Kondition geht, um die Karrierleiter möglichst mühelos zu erklimmen. Fünf Gründe, warum sich geistige und körperliche Sprints lohnen.
Lesen Sie mehr unter…..

“http://www.karriere.at/blog/sport-weiterbildung.html”>


Aufpassen mit dem Dienstwagen: Was man darf und was nicht

19. August 2014 in Allgemein | Comments (0)

Hat man ein Mitspracherecht bei der Auswahl des Dienstwagens? Darf der Partner diesen lenken? Darf das Rauchen im Dienstauto vom Unternehmen verboten werden und wann kommt eigentlich der Sachbezug zum Einsatz? Diese und weitere Fragen zum Thema Dienstauto beantwortet Helga Kempinger, Rechtschutzleiterin der AKOÖ, im Interview.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.karriere.at/blog/dienstwagen-rechtliches.html


Lücken im Lebenslauf: 8 Tricks diese zu schließen

in Erfolg | Comments (0)

Es kommt schon mal vor: Das Studium erweist sich als Fehlentscheidung und wird abgebrochen; der Berufseinstieg dauert länger als geplant; der Jobwechsel scheitert und man kassiert die Kündigung noch in der Probezeit… Welcher Lebenslauf ist schon perfekt?! Aber so entsteht das, was Personaler durch die Bank aufhorchen lässt: Lücken im Lebenslauf. Diese Zeiten der Nichtbeschäftigung sind an sich kein Problem, sie wecken aber Neugierde und geben Raum für Spekulationen. Nur wie gehen Sie damit um: beschönigen, verschweigen, lügen? Es gibt bessere Alternativen…

mehr dazu finden Sie unter: www.karrierebibel.de/luecken-im-lebenslauf-8tricks-diese-zu-schliessen


Not macht erfinderisch

14. April 2014 in Coaching | Comments (0)

Trends in der Personalberatung

Die aktuelle Situation für Personalsucher ist nicht rosig: Vom Ein-Personen-Unternehmen bis hin zu den großen internationalen Agenturen ist alles auf dem Markt vertreten. Suchprojekte dauern immer länger und werden immer aufwendiger – trotz Einsatz neuer Medien. Der Personalberater muss Anforderungsprofil, Kultur und Situation im Unternehmen verstehen und den Employer Brand des Unternehmens repräsentieren können.

Das schnelle Geld – wie noch vor einigen Jahren – ist nicht mehr zu machen. Gute Leistung hat aber nach wie vor einen großen Wert. Die Auslagerung der Personalsuche an flexible und fachlich kompetente Personalberater erspart den Unternehmen sehr viel Geld und Mühe!

Unsere Beraterin Mag. Monika Kail dazu im aktuellen careernetwork zum brisanten Thema Trends in der Personalberatung.
Den ganzen Artikel lesen Sie hier:

Not macht erfinderisch – Trends in der Personalberatung


Mit guten Unterlagen bei der Bewerbung punkten

29. Mai 2013 in Coaching | Comments (1)

Wer sich bewirbt, möchte sich und sein Können einem neuen Arbeitgeber empfehlen. Dennoch stellen Personalverantwortliche und Personalberater immer wieder fest, dass Bewerber sich mit ihren Unterlagen nicht optimal präsentieren. Drei Kriterien entscheiden darüber, ob es zu einem Vorstellungsgespräch kommt: Die Unterlagen müssen optisch ansprechend, inhaltlich vollständig und korrekt sein sowie zielgerichtet erstellt werden, sodass die Bewerbung ein Interesse an genau dieser Position bzw. am kontaktierten Unternehmen zeigt.

Der erste Eindruck zählt

Bereits beim ersten Blick auf die Unterlagen erfolgt eine erste meist unterbewusste Bewertung. Diese muss dazu einladen, weiterzulesen, weg vom rein optischen Urteil zu gehen, sich mit dem Inhalt auseinanderzusetzen – wie bei einem neuen Produkt oder bei einem Geschenk: ist die „Verpackung“ ansprechend, dann motiviert sie, sich weiter mit dem Inhalt zu beschäftigen. Durch eine tabellarische Gestaltung erhält der Lebenslauf eine übersichtliche Struktur. Wesentliche Angaben zum Bewerber sollen ohne großen Zeitaufwand auffindbar und erkennbar sein. Ein aktuelles, professionelles Businessfoto mit freundlichem Gesichtsausdruck darf nicht fehlen, von Freitzeit-Schnappschüssen, Urlaubsfotos und „Jugendbildern“ ist dringend abzuraten.

Der Lebenslauf

Der Leser soll sich schnell und problemlos im Lebenslauf zurechtfinden. Inhaltlich müssen die wichtigen Stationen des Bewerbers enthalten sein. An erster Stelle sollten die persönlichen Daten (Name, Anschrift, Geburtsdaten, Ehestand, Mail-Adresse, Telefonnummer) und ein aktuelles Foto stehen. Am übersichtlichsten sind Lebensläufe, die eine klare Gliederung in die Bereiche persönliche Daten, beruflicher Werdegang, Weiterbildung, PC- und Sprachkenntnisse aufweisen und zeitliche Lücken vermeiden. Es kommt durchaus vor, dass ein Bewerber in einem bestimmten Zeitraum beschäftigungslos war. In diesem Fall ist es von Vorteil, wenn für  diese Lücken eine logische und leicht nachvollziehbare Erklärung gegeben wird. Manche Bewerber glauben, dass sie im Lebenslauf nicht die gesamte Information über sich und ihre Tätigkeiten bekanntgeben sollten. Schließlich wollen sie bei einem Bewerbungsgespräch noch etwas Neues zu erzählen haben. Dabei vergessen  sie, dass gerade ein übersichtlicher lückenloser und vollständiger Lebenslauf – mit Auflistung aller Tätigkeiten, die sie in ihrem Berufsleben bereits ausgeübt haben – der Türöffner für die Einladung zum Vorstellungsgespräch ist! Je mehr eine Person von sich verrät, desto besser kann sich der Personalverantwortliche ein Bild von ihr und ihren Qualifikationen, Erfahrungen und Kenntnissen machen. Es ist nicht notwendig, sich auf eine A4 Seite zu beschränken, solange wichtige Fakten sachlich und übersichtlich dargestellt werden. Präsentieren Sie sich als eine interessante Persönlichkeit, aber übertreiben sie nicht.

Das Motivationsschreiben

Manche Bewerber lesen die im Inserat angeführten Anforderungen nicht genau und bewerben sich auf Positionen, auf die ihr Profil nicht passt. Das Anschreiben soll auf die Position, für die man sich bewirbt, zugeschnitten sein und darauf konkreten Bezug nehmen. Wichtig ist, mit dem eigenen Wissen und seiner Erfahrung zu argumentieren, warum man der richtige Kandidat für die ausgeschriebene Position ist. Wer sich im Internet über die Firma, bei der man sich bewirbt, informiert, zeigt wahres Interesse und beweist, dass er sich mit dem Unternehmen im Vorfeld auseinandergesetzt hat. Übrigens: Bewerbungsschreiben sind Geschäftsbriefe, eine offizielle, wertschätzende Form mit richtiger Schreibweise von Namen und Titeln sollte gewahrt werden.

Versand per E-Mail

Bewerbungen per E-Mail sind heute der Regelfall. Der Betreff sollte den Titel der ausgeschriebenen Position und die Referenznummer enthalten. Im höflich und wertschätzend formulierte E-Mail ist auf das Motivationsschreiben, den Lebenslauf, Zeugnisse etc. im Anhang hinzuweisen. Die Anlagen sollten in allgemein üblichen Formaten (pdf, Word) mitgeschickt werden und gesamt maximal 2 MB groß sein. Können Sie Zeugnisse aufgrund der großen Datenmenge nicht mitschicken, weisen Sie darauf hin, dass Sie diese im Bedarfsfall gerne nachreichen. Leider kommt es immer wieder vor, dass Bewerbungsmails mit falscher Anrede an falsche Firmen gesendet werden. Bewirbt man sich bei mehreren Unternehmen, ist die sorgfältige Kontrolle, ob das richtige Schreiben an den richtigen Adressaten gesendet wird, unerlässlich. Es macht auch keinen guten Eindruck, die Bewerbung ohne Unterscheidung gleichzeitig an mehrere Unternehmen mit „Sehr geehrte Damen und Herren“ zu senden – egal ob der Empfänger im BCC-Feld oder gar im AN-Feld eingegeben wird! Der Versand der Bewerbung erfolgt über private, seriös klingende Mail-Adressen – nicht über Accounts wie z.B. „schatzi1@…“.

von Ing. Mario Schindler, Pers-Con Personal Consulting GmbH
Erschienen in www.absolventen.at im April 2013

Pers-Con Personal Consulting GmbH  |  Heiligenstädter Str. 43, A-1190 Wien  |
Tel.: +43 (0)1 817 85 95-0  |  E-Mail: mario.schindler@pers-con.at

 


Privatmedizin für alle

4. Oktober 2011 in Allgemein | Comments (0)

Vor Kurzem war ich bei der Eröffnng eines neuen Ärztezentrums, dessen Geschäftsmodell auf einer innovativen, für mich sehr interessanten Idee aufbaut. Ich kann mir vorstellen, dass diese Möglichkeit auch für viele Andere ansprechend ist. Machen Sie sich selbst ein Bild!

 

Die mediclass Gesundheitsclub GmbH betreibt Ärztezentren, in denen selbstständige private Fachärzte für mediclass Kunden zu speziellen Konditionen zur Verfügung stehen. mediclass bietet erstmalig einen einfachen und leistbaren Zugang zu hochwertiger ambulanter Privatmedizin.

Das umfangreiche Angebot zum Erhalt der Gesundheit inkludiert einen jährlichen Gesundheits-Check im Wert von € 400,-,  die optimale, laufende medizinische Betreuung mit erstklassigen Fachärzten und regelmäßige Gesundheitsvorträge.

Der große jährliche Gesundheits-Check stellt sicher, dass mögliche Erkrankungen frühzeitig erkannt und behandelt werden können. mediclass garantiert seinen Mitgliedern eine optimale ambulante, private Versorgung im Zentrum mit schnellen Terminen und erstklassigem Service. mediclass unterstützt seine Mitglieder, nachhaltig gesund, aktiv und zufrieden zu bleiben.

mediclass Zentren sind modern ausgestattet und leicht und schnell zu erreichen. Die monatliche Mitgliedschaft kostet € 24,90. Für Familienmitglieder gibt es grosse Abschläge.

„Gesundheit und Vitalität sind ausschlaggebend für die Leistungsfähigkeit im Beruf und in der Familie. Wer gesund ist, hat Energie und Ausdauer und ist gegen externe, negative Einflüsse geschützt.“

Weitere Informationen unter: www.mediclass.com


Brauchen wir Autoverkäufer im Zeitalter des Internets?

27. September 2011 in Allgemein | Comments (1)

 

Der Versuch einer Imagekorrektur

Vor kurzem habe ich einen Artikel in die Hand bekommen, in dem ein, möglicherweise enttäuschter, Autokunde der Meinung ist, dass Autoverkäufer den Käufern lediglich Geld wegnehmen und keine Leistung erbringen.

Er sieht die Zukunft des Autokaufes so:

Die Entscheidung, welche Marke gekauft wird, ist ein komplexer und längerer Entscheidungsprozess, der nicht spontan im Schauraum gefällt wird. Das Wunschauto stellt sich der Käufer auf der Website des erwählten Herstellers zusammen. Er reserviert ein Fahrzeug über das Internet, besucht einen Schauraum und bekommt dort den Autoschlüssel für die Probefahrt. Die Kaufentscheidung ist hiermit gefallen. Es wird nur mehr eine Art von Rabatt, bzw. ein Nettopreissystem geben. Preisverhandlungen sind daher nicht mehr notwendig. Die Bestellung erfolgt direkt beim Hersteller. Die Versicherungsdaten gibt der Kunde an den Hersteller weiter, der das Auto anmeldet und ihm dann, wenn das Fahrzeug zur Auslieferung bereit ist, Schlüssel und Papiere sowie die Information, wo das Auto abzuholen ist, per Post zukommen lässt. Soweit so gut. Möglicherweise wird der Autokauf in Zukunft wirklich gänzlich anders aussehen. Der im obigen Absatz beschriebene Ablauf ist jedoch, ganz ohne zwischenmenschlichen Kontakt, nicht ohne weiteres durchführbar.
Unabhängig davon, wie der Autokauf in Zukunft aussehen wird, möchte ich aber, als jemand, der mehr als zwanzig Jahre in dieser Branche tätig war, das Bild des Automobilverkäufers etwas zurechtrücken. Ich schreibe hier nicht von den „weniger guten“ Verkäufern, sondern von denen, die ihre Aufgabe ernst nehmen und sich als Dienstleister verstehen.

Was ist der Autoverkäufer heute?

Er ist in vielen Fällen Reklamationsbearbeiter, und zwar für jegliche Art von Beanstandung: Fehlinformationen im Internet, serienmäßige Ausstattungsänderungen, Lieferverzögerungen, Fahrzeugschäden bei der Auslieferung, Fehllieferungen, Klagemauer für Probleme mit dem Versicherer, der Leasingbank, Prellbock für die schlechte Laune der Kunden.

Er soll Marketingaufgaben, wie beispielsweise das Hereinlocken der Kunden in den Schauraum, übernehmen, also in den Außendienst gehen. Er liefert das Fahrzeug aus, und zwar nicht in der oben angedachten Form der reinen Schlüsselübergabe, sondern investiert im Normalfall viel Zeit in den Übergabeprozess: Er übernimmt die Präsentation des Fahrzeuges, erklärt die Funktionen, gleicht gemeinsam mit dem Kunden die Bestellung mit der Auslieferung ab, weist auf Serviceintervalle und deren Eigenheiten, Garantien und die Möglichkeit der Garantieverlängerung hin, kümmert sich um alle Übergabeformalitäten, etc. All das dauert im Schnitt 1 Stunde.

Er versucht, den Kunden im Schauraum von seinem Produkt und von sich selbst zu überzeugen. Das ist der eigentliche Verkaufsvorgang. Nebenbei hat der heutige Verkäufer noch eine Reihe anderer Aufgaben zu erfüllen: Er führt die Kundenkartei (Dokumentation der Kontakte, Planung von Terminen und Telefonkontakten), gestaltet den Schauraum, bringt Preisauszeichnungen an. Er veranlasst Gebrauchtwagenschätzungen und setzt Preise fest, die er dann auch gegenüber dem Kunden argumentiert. Bei der Rücknahme von Gebrauchtwagen ist er für das Überprüfen und den Vergleich des Zustandes verantwortlich und veranlasst notwendige Instandhaltungs- und Reinigungsarbeiten.

Nicht zu vergessen sind die Verkaufsverhandlungen mit den Interessenten. Jeder Kunde/ jede Kundin will verhandeln, sowohl beim Neuwagen, als auch beim Eintauschwagen. Der letztere muss auch verkauft werden. Gebrauchtwagen sind gemäß ihres Alters und Zustandes Unikate, von denen sich der Käufer ohne die individuelle Beratung durch den Verkäufer kein Bild machen kann.

Das Einkommen eines Autoverkäufers besteht in den meisten Fällen aus einem relativ geringen Fixum, von dem alleine niemand leben kann, und aus Verkaufsprovisionen. Weiters bekommt er für vermittelte Versicherungen und Finanzierungen ebenfalls eine Provision. Die Höhe der Provisionen ist so angelegt, dass er, wenn er einigermaßen gut verkauft, ein durchschnittliches monatliches Einkommen erwirtschaften kann. Bei einer Öffnungszeit von Montag bis Freitag von 8:00 Uhr bis 18:00 Uhr und samstags von 9:00 Uhr bis 12:00 Uhr ist die Einhaltung von 38,5 Stunden, wenn er auf ein Durchschnittsverdienst kommen will, nahezu unmöglich.

Zusammenfassend  stelle ich also fest, dass der Beruf des Autoverkäufers weitgehend unterbewertet wird. Er hat einen Menge Aufgaben zu erledigen, die fast alle im direkten Zusammenhang mit dem Kunden stehen. Einen Automobilverkauf ohne den persönlichen Kontakt mit dem Verkäufer kann ich mir aus diesen Gründen nicht vorstellen.